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            <title>54. Studierendenparlament der Universität Paderborn: Alles</title>
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                <title>54. Studierendenparlament der Universität Paderborn: Alles</title>
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                        <title>A7: Stellungnahme zur Abschaffung der Zivilklausel</title>
                        <link>https://stupa.uni-paderborn.de/antragstool/web/std/stellungnahme-zur-abschaffung-der-zivilklausel-46266</link>
                        <author>Emma Tigges (StuPa)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das 54. Studierendenparlament veröffentlicht folgende Stellungnahme und auch in englischer Sprache:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Am 08.07.2026 hat der Senat der Universität Paderborn eine Änderung der<br>
Grundordnung beschlossen. Dabei wurde jener Teil der Präambel geändert, der gemeinhin als Zivilklausel<br>
bezeichnet wird. Aufgrund der klaren Schwächung der betreffenden Passage<br>
muss dies als eine faktische Abschaffung der Zivilklausel verstanden werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament kritisiert, dass der Prozess, der zu dieser Entscheidung<br>
geführt hat, ausgesprochen intransparent war. Offenbar wurde vonseiten des<br>
den Antrag stellenden Präsidiums keine Partizipation der inneruniversitären<br>
Öffentlichkeit gewünscht. Sofern die Universität weiterhin den Anspruch<br>
vertreten will, für Nachhaltigkeit, offenen Austausch und Vorantreiben<br>
gesellschaftlichen Diskurses einzutreten, ist diese Intransparenz prekär.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament stellt fest, dass auch innerhalb der beiden<br>
betreffenden Senatssitzungen keine tatsächliche Debatte stattfand. Der zuletzt<br>
eingebrachte, nun beschlossene Wortlaut wurde als ein Entwurf dargestellt,<br>
auf den sich der gesamte Mittelbau der Universität verständigt habe. Dies war<br>
jedoch nicht der Fall.Tatsächlich stammt der Wortlaut aus einer Sammlung von Formulierungsvorschlägen, die von den Mittelbauvertretungen aus dem Fakultätsrat der Fakultät KW entwickelt wurden und dann erst kurz vor der Abstimmung als Vorschlag in den Senat eingebracht wurden. Auch solche kurzfristigen Änderungen bzw. Vorschläge sind sinnbildlich für die Intransparenz des ganzen Prozesses. Hierin müssen wir den Ausdruck eines äußerst problematischen Demokratieverständnisses sehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Desweiteren kritisiert das Studierendenparlament, dass die Änderung primär mit<br>
einer angeblichen Verfassungswidrigkeit von Zivilklauseln begründet wurde. Diese Begründung stützte sich auf die Einschätzung eines universitätseigenen<br>
Arbeitsjuristen. Eine verfassungsrechtliche Expertise wurde nicht eingeholt.<br>
Das 54. Studierendenparlament schließt sich in diesem Punkt der<br>
Stellungnahme des 48. Studierendenparlaments zur Änderung des<br>
Hochschulgesetzes von 2019 an, dass Zivilklauseln der Wissenschaftsfreiheit<br>
nicht widersprechen. [siehe Anhang]</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Im Gegenteil: Sie ermöglichen echte Wissenschaftsfreiheit und sind<br>
Realisierung der klaren politischen Richtung des Grundgesetzes.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Vermutung liegt nahe, dass obige Begründung vorgeschoben war und nicht<br>
der eigentlichen Motivation entspricht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dass eine Universität mit derart vielen internationalen Studierenden wie die<br>
Universität Paderborn durch die Öffnung für einschlägig militärische<br>
Forschung in Kauf nimmt, dadurch direkt oder indirekt für Tod und Leid im<br>
direkten Kreis der eigenen Studierendenschaft mitverantwortlich zu werden,<br>
sieht das Studierendenparlament als fatales Signal - gerade in Anbetracht einer<br>
zunehmend militarisierten Gesellschaft. Universitäten müssen Orte des zivilen,<br>
kooperativen Miteinanders sein; Orte des Austauschs, die im Zweifel ein<br>
Gegengewicht zu autoritären Entwicklungen in Politik und Medien sind.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das 54. Studierendenparlament veröffentlicht folgende Stellungnahme:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Am 08.07.2026 hat der Senat der Universität Paderborn eine Änderung der<br>
Grundordnung beschlossen. Dabei wurde jener Teil der Präambel geändert, der gemeinhin als Zivilklausel<br>
bezeichnet wird. Aufgrund der klaren Schwächung der betreffenden Passage<br>
muss dies als eine faktische Abschaffung der Zivilklausel verstanden werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Studierendenschaft kritisiert, dass der Prozess, der zu dieser Entscheidung<br>
geführt hat, ausgesprochen intransparent war. Offenbar wurde vonseiten des<br>
den Antrag stellenden Präsidiums keine Partizipation der inneruniversitären<br>
Öffentlichkeit gewünscht. Sofern die Universität weiterhin den Anspruch<br>
vertreten will, für Nachhaltigkeit, offenen Austausch und Vorantreiben<br>
gesellschaftlichen Diskurses einzutreten, ist diese Intransparenz prekär.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Studierendenschaft stellt fest, dass auch innerhalb der beiden<br>
betreffenden Senatssitzungen keine tatsächliche Debatte stattfand. Der zuletzt<br>
eingebrachte, nun beschlossene Wortlaut wurde als ein Entwurf dargestellt,<br>
auf den sich der gesamte Mittelbau der Universität verständigt habe. Dies war<br>
jedoch nicht der Fall; tatsächlich wurde er unabgestimmt aus einem Online<br>
Pad kopiert, worin wir den Ausdruck eines äußerst problematischen<br>
Demokratieverständnisses sehen müssen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Desweiteren kritisiert die Studierendenschaft, dass die Änderung primär mit<br>
einer angeblichen Verfassungswidrigkeit von Zivilklauseln begründet wurde. Diese Begründung stützte sich auf die Einschätzung eines universitätseigenen<br>
Arbeitsjuristen. Eine verfassungsrechtliche Expertise wurde nicht eingeholt.<br>
Das 54. Studierendenparlament schließt sich in diesem Punkt der<br>
Stellungnahme des 48. Studierendenparlaments zur Änderung des<br>
Hochschulgesetzes von 2019 an, dass Zivilklauseln der Wissenschaftsfreiheit<br>
nicht widersprechen. [siehe Anhang]</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im Gegenteil: Sie ermöglichen echte Wissenschaftsfreiheit und sind<br>
Realisierung der klaren politischen Richtung des Grundgesetzes.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Vermutung liegt nahe, dass obige Begründung vorgeschoben war und nicht<br>
der eigentlichen Motivation entspricht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dass eine Universität mit derart vielen internationalen Studierenden wie die<br>
Universität Paderborn durch die Öffnung für einschlägig militärische<br>
Forschung in Kauf nimmt, dadurch direkt oder indirekt für Tod und Leid im<br>
direkten Kreis der eigenen Studierendenschaft mitverantwortlich zu werden,<br>
sieht die Studierendenschaft als fatales Signal - gerade in Anbetracht einer<br>
zunehmend militarisierten Gesellschaft. Universitäten müssen Orte des zivilen,<br>
kooperativen Miteinanders sein; Orte des Austauschs, die im Zweifel ein<br>
Gegengewicht zu autoritären Entwicklungen in Politik und Medien sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Studierendenschaft fordert daher eine erneute Änderung der<br>
Grundordnung, die eine Verpflichtung zu ausschließlich zivilen, nicht- militärischen und friedlichen Zwecken nicht nur als Ausdruck der eigenen<br>
Werte und des Selbstbilds der Universität enthält, sondern dies auch an<br>
konkrete Maßnahmen knüpft. Bei der Erarbeitung dieser Änderung müssen alle Universitätsangehörigen,<br>
nicht nur die Vertretungen der Statusgruppen, mit einbezogen werden, um<br>
demokratische Debatte und damit informierte Entscheidungen zu ermöglichen.</p></div></div><h2>Anhang</h2><iframe class="pdfViewer" src="/antragstool/web/std/stellungnahme-zur-abschaffung-der-zivilklausel-46266/embeddedpdf?file=%2Fantragstool%2Fweb%2Fstd%2Fstellungnahme-zur-abschaffung-der-zivilklausel-46266%2Fviewpdf%3FsectionId%3D9"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 15:26:52 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A7: Stellungnahme zur Abschaffung der Zivilklausel</title>
                        <link>https://stupa.uni-paderborn.de/antragstool/web/std/motion/253/amendment/41</link>
                        <author>Leonie Hesse (Parlamentarierer*in)</author>
                        <guid>https://stupa.uni-paderborn.de/antragstool/web/std/motion/253/amendment/41</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_4_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 18 bis 21:</h4><div><p>auf den sich der gesamte Mittelbau der Universität verständigt habe. Dies war<br>jedoch nicht der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Fall; tatsächlich wurde er unabgestimmt aus einem Online<br>Pad kopiert, worin wir den Ausdruck eines äußerst problematischen<br>Demokratieverständnisses sehen müssen.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Fall.Tatsächlich stammt der Wortlaut aus einer Sammlung von Formulierungsvorschlägen, die von den Mittelbauvertretungen aus dem Fakultätsrat der Fakultät KW entwickelt wurden und dann erst kurz vor der Abstimmung als Vorschlag in den Senat eingebracht wurden. Auch solche kurzfristigen Änderungen bzw. Vorschläge sind sinnbildlich für die Intransparenz des ganzen Prozesses. Hierin müssen wir den Ausdruck eines äußerst problematischen Demokratieverständnisses sehen.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 15:16:00 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A7: Stellungnahme zur Abschaffung der Zivilklausel</title>
                        <link>https://stupa.uni-paderborn.de/antragstool/web/std/motion/253</link>
                        <author>Emma Tigges (StuPa)</author>
                        <guid>https://stupa.uni-paderborn.de/antragstool/web/std/motion/253</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das 54. Studierendenparlament veröffentlicht folgende Stellungnahme und auch in englischer Sprache:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Am 08.07.2026 hat der Senat der Universität Paderborn eine Änderung der<br>
Grundordnung beschlossen. Dabei wurde jener Teil der Präambel geändert, der gemeinhin als Zivilklausel<br>
bezeichnet wird. Aufgrund der klaren Schwächung der betreffenden Passage<br>
muss dies als eine faktische Abschaffung der Zivilklausel verstanden werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament kritisiert, dass der Prozess, der zu dieser Entscheidung<br>
geführt hat, ausgesprochen intransparent war. Offenbar wurde vonseiten des<br>
den Antrag stellenden Präsidiums keine Partizipation der inneruniversitären<br>
Öffentlichkeit gewünscht. Sofern die Universität weiterhin den Anspruch<br>
vertreten will, für Nachhaltigkeit, offenen Austausch und Vorantreiben<br>
gesellschaftlichen Diskurses einzutreten, ist diese Intransparenz prekär.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament stellt fest, dass auch innerhalb der beiden<br>
betreffenden Senatssitzungen keine tatsächliche Debatte stattfand. Der zuletzt<br>
eingebrachte, nun beschlossene Wortlaut wurde als ein Entwurf dargestellt,<br>
auf den sich der gesamte Mittelbau der Universität verständigt habe. Dies war<br>
jedoch nicht der Fall; tatsächlich wurde er unabgestimmt aus einem Online<br>
Pad kopiert, worin wir den Ausdruck eines äußerst problematischen<br>
Demokratieverständnisses sehen müssen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Desweiteren kritisiert das Studierendenparlament, dass die Änderung primär mit<br>
einer angeblichen Verfassungswidrigkeit von Zivilklauseln begründet wurde. Diese Begründung stützte sich auf die Einschätzung eines universitätseigenen<br>
Arbeitsjuristen. Eine verfassungsrechtliche Expertise wurde nicht eingeholt.<br>
Das 54. Studierendenparlament schließt sich in diesem Punkt der<br>
Stellungnahme des 48. Studierendenparlaments zur Änderung des<br>
Hochschulgesetzes von 2019 an, dass Zivilklauseln der Wissenschaftsfreiheit<br>
nicht widersprechen. [siehe Anhang]</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Im Gegenteil: Sie ermöglichen echte Wissenschaftsfreiheit und sind<br>
Realisierung der klaren politischen Richtung des Grundgesetzes.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Vermutung liegt nahe, dass obige Begründung vorgeschoben war und nicht<br>
der eigentlichen Motivation entspricht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dass eine Universität mit derart vielen internationalen Studierenden wie die<br>
Universität Paderborn durch die Öffnung für einschlägig militärische<br>
Forschung in Kauf nimmt, dadurch direkt oder indirekt für Tod und Leid im<br>
direkten Kreis der eigenen Studierendenschaft mitverantwortlich zu werden,<br>
sieht das Studierendenparlament als fatales Signal - gerade in Anbetracht einer<br>
zunehmend militarisierten Gesellschaft. Universitäten müssen Orte des zivilen,<br>
kooperativen Miteinanders sein; Orte des Austauschs, die im Zweifel ein<br>
Gegengewicht zu autoritären Entwicklungen in Politik und Medien sind.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das 54. Studierendenparlament veröffentlicht folgende Stellungnahme:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Am 08.07.2026 hat der Senat der Universität Paderborn eine Änderung der<br>
Grundordnung beschlossen. Dabei wurde jener Teil der Präambel geändert, der gemeinhin als Zivilklausel<br>
bezeichnet wird. Aufgrund der klaren Schwächung der betreffenden Passage<br>
muss dies als eine faktische Abschaffung der Zivilklausel verstanden werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Studierendenschaft kritisiert, dass der Prozess, der zu dieser Entscheidung<br>
geführt hat, ausgesprochen intransparent war. Offenbar wurde vonseiten des<br>
den Antrag stellenden Präsidiums keine Partizipation der inneruniversitären<br>
Öffentlichkeit gewünscht. Sofern die Universität weiterhin den Anspruch<br>
vertreten will, für Nachhaltigkeit, offenen Austausch und Vorantreiben<br>
gesellschaftlichen Diskurses einzutreten, ist diese Intransparenz prekär.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Studierendenschaft stellt fest, dass auch innerhalb der beiden<br>
betreffenden Senatssitzungen keine tatsächliche Debatte stattfand. Der zuletzt<br>
eingebrachte, nun beschlossene Wortlaut wurde als ein Entwurf dargestellt,<br>
auf den sich der gesamte Mittelbau der Universität verständigt habe. Dies war<br>
jedoch nicht der Fall; tatsächlich wurde er unabgestimmt aus einem Online<br>
Pad kopiert, worin wir den Ausdruck eines äußerst problematischen<br>
Demokratieverständnisses sehen müssen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Desweiteren kritisiert die Studierendenschaft, dass die Änderung primär mit<br>
einer angeblichen Verfassungswidrigkeit von Zivilklauseln begründet wurde. Diese Begründung stützte sich auf die Einschätzung eines universitätseigenen<br>
Arbeitsjuristen. Eine verfassungsrechtliche Expertise wurde nicht eingeholt.<br>
Das 54. Studierendenparlament schließt sich in diesem Punkt der<br>
Stellungnahme des 48. Studierendenparlaments zur Änderung des<br>
Hochschulgesetzes von 2019 an, dass Zivilklauseln der Wissenschaftsfreiheit<br>
nicht widersprechen. [siehe Anhang]</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im Gegenteil: Sie ermöglichen echte Wissenschaftsfreiheit und sind<br>
Realisierung der klaren politischen Richtung des Grundgesetzes.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Vermutung liegt nahe, dass obige Begründung vorgeschoben war und nicht<br>
der eigentlichen Motivation entspricht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dass eine Universität mit derart vielen internationalen Studierenden wie die<br>
Universität Paderborn durch die Öffnung für einschlägig militärische<br>
Forschung in Kauf nimmt, dadurch direkt oder indirekt für Tod und Leid im<br>
direkten Kreis der eigenen Studierendenschaft mitverantwortlich zu werden,<br>
sieht die Studierendenschaft als fatales Signal - gerade in Anbetracht einer<br>
zunehmend militarisierten Gesellschaft. Universitäten müssen Orte des zivilen,<br>
kooperativen Miteinanders sein; Orte des Austauschs, die im Zweifel ein<br>
Gegengewicht zu autoritären Entwicklungen in Politik und Medien sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Studierendenschaft fordert daher eine erneute Änderung der<br>
Grundordnung, die eine Verpflichtung zu ausschließlich zivilen, nicht- militärischen und friedlichen Zwecken nicht nur als Ausdruck der eigenen<br>
Werte und des Selbstbilds der Universität enthält, sondern dies auch an<br>
konkrete Maßnahmen knüpft. Bei der Erarbeitung dieser Änderung müssen alle Universitätsangehörigen,<br>
nicht nur die Vertretungen der Statusgruppen, mit einbezogen werden, um<br>
demokratische Debatte und damit informierte Entscheidungen zu ermöglichen.</p></div></div><h2>Anhang</h2><iframe class="pdfViewer" src="/antragstool/web/std/motion/253/embeddedpdf?file=%2Fantragstool%2Fweb%2Fstd%2Fmotion%2F253%2Fviewpdf%3FsectionId%3D9"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 15:00:33 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A7: Stellungnahme zur Abschaffung der Zivilklausel</title>
                        <link>https://stupa.uni-paderborn.de/antragstool/web/std/motion/252/amendment/40</link>
                        <author>Emma Tigge (Parlamentarierer*in)</author>
                        <guid>https://stupa.uni-paderborn.de/antragstool/web/std/motion/252/amendment/40</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_4_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 1:</h4><div><p>Das 54. Studierendenparlament <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">möge</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">veröffentlicht</ins> folgende Stellungnahme <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">beschließen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und auch in englischer Sprache</ins>:</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Am 08.07.2026 hat der Senat der Universität Paderborn eine Änderung der<br>Grundordnung beschlossen. Dabei wurde jener Teil der Präambel geändert, der gemeinhin als Zivilklausel<br>bezeichnet wird. Aufgrund der klaren Schwächung der betreffenden Passage<br>muss dies als eine faktische Abschaffung der Zivilklausel verstanden werden.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Das Studierendenparlament kritisiert, dass der Prozess, der zu dieser Entscheidung<br>geführt hat, ausgesprochen intransparent war. Offenbar wurde vonseiten des<br>den Antrag stellenden Präsidiums keine Partizipation der inneruniversitären<br>Öffentlichkeit gewünscht. Sofern die Universität weiterhin den Anspruch<br>vertreten will, für Nachhaltigkeit, offenen Austausch und Vorantreiben<br>gesellschaftlichen Diskurses einzutreten, ist diese Intransparenz prekär.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Das Studierendenparlament stellt fest, dass auch innerhalb der beiden<br>betreffenden Senatssitzungen keine tatsächliche Debatte stattfand. Der zuletzt<br>eingebrachte, nun beschlossene Wortlaut wurde als ein Entwurf dargestellt,<br>auf den sich der gesamte Mittelbau der Universität verständigt habe. Dies war<br>jedoch nicht der Fall; tatsächlich wurde er unabgestimmt aus einem Online<br>Pad kopiert, worin wir den Ausdruck eines äußerst problematischen<br>Demokratieverständnisses sehen müssen.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Desweiteren kritisiert das Studierendenparlament, dass die Änderung primär mit<br>einer angeblichen Verfassungswidrigkeit von Zivilklauseln begründet wurde. Diese Begründung stützte sich auf die Einschätzung eines universitätseigenen<br>Arbeitsjuristen. Eine verfassungsrechtliche Expertise wurde nicht eingeholt.<br>Das 54. Studierendenparlament schließt sich in diesem Punkt der<br>Stellungnahme des 48. Studierendenparlaments zur Änderung des<br>Hochschulgesetzes von 2019 an, dass Zivilklauseln der Wissenschaftsfreiheit<br>nicht widersprechen. [siehe Anhang]</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Im Gegenteil: Sie ermöglichen echte Wissenschaftsfreiheit und sind<br>Realisierung der klaren politischen Richtung des Grundgesetzes.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die Vermutung liegt nahe, dass obige Begründung vorgeschoben war und nicht<br>der eigentlichen Motivation entspricht.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Dass eine Universität mit derart vielen internationalen Studierenden wie die<br>Universität Paderborn durch die Öffnung für einschlägig militärische<br>Forschung in Kauf nimmt, dadurch direkt oder indirekt für Tod und Leid im<br>direkten Kreis der eigenen Studierendenschaft mitverantwortlich zu werden,<br>sieht das Studierendenparlament als fatales Signal - gerade in Anbetracht einer<br>zunehmend militarisierten Gesellschaft. Universitäten müssen Orte des zivilen,<br>kooperativen Miteinanders sein; Orte des Austauschs, die im Zweifel ein<br>Gegengewicht zu autoritären Entwicklungen in Politik und Medien sind.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 14:59:48 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A7: Stellungnahme zur Abschaffung der Zivilklausel</title>
                        <link>https://stupa.uni-paderborn.de/antragstool/web/std/motion/252</link>
                        <author>Emma Tigges (StuPa)</author>
                        <guid>https://stupa.uni-paderborn.de/antragstool/web/std/motion/252</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das 54. Studierendenparlament möge folgende Stellungnahme beschließen:</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das 54. Studierendenparlament veröffentlicht folgende Stellungnahme:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Am 08.07.2026 hat der Senat der Universität Paderborn eine Änderung der<br>
Grundordnung beschlossen. Dabei wurde jener Teil der Präambel geändert, der gemeinhin als Zivilklausel<br>
bezeichnet wird. Aufgrund der klaren Schwächung der betreffenden Passage<br>
muss dies als eine faktische Abschaffung der Zivilklausel verstanden werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Studierendenschaft kritisiert, dass der Prozess, der zu dieser Entscheidung<br>
geführt hat, ausgesprochen intransparent war. Offenbar wurde vonseiten des<br>
den Antrag stellenden Präsidiums keine Partizipation der inneruniversitären<br>
Öffentlichkeit gewünscht. Sofern die Universität weiterhin den Anspruch<br>
vertreten will, für Nachhaltigkeit, offenen Austausch und Vorantreiben<br>
gesellschaftlichen Diskurses einzutreten, ist diese Intransparenz prekär.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Studierendenschaft stellt fest, dass auch innerhalb der beiden<br>
betreffenden Senatssitzungen keine tatsächliche Debatte stattfand. Der zuletzt<br>
eingebrachte, nun beschlossene Wortlaut wurde als ein Entwurf dargestellt,<br>
auf den sich der gesamte Mittelbau der Universität verständigt habe. Dies war<br>
jedoch nicht der Fall; tatsächlich wurde er unabgestimmt aus einem Online<br>
Pad kopiert, worin wir den Ausdruck eines äußerst problematischen<br>
Demokratieverständnisses sehen müssen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Desweiteren kritisiert die Studierendenschaft, dass die Änderung primär mit<br>
einer angeblichen Verfassungswidrigkeit von Zivilklauseln begründet wurde. Diese Begründung stützte sich auf die Einschätzung eines universitätseigenen<br>
Arbeitsjuristen. Eine verfassungsrechtliche Expertise wurde nicht eingeholt.<br>
Das 54. Studierendenparlament schließt sich in diesem Punkt der<br>
Stellungnahme des 48. Studierendenparlaments zur Änderung des<br>
Hochschulgesetzes von 2019 an, dass Zivilklauseln der Wissenschaftsfreiheit<br>
nicht widersprechen. [siehe Anhang]</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im Gegenteil: Sie ermöglichen echte Wissenschaftsfreiheit und sind<br>
Realisierung der klaren politischen Richtung des Grundgesetzes.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Vermutung liegt nahe, dass obige Begründung vorgeschoben war und nicht<br>
der eigentlichen Motivation entspricht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dass eine Universität mit derart vielen internationalen Studierenden wie die<br>
Universität Paderborn durch die Öffnung für einschlägig militärische<br>
Forschung in Kauf nimmt, dadurch direkt oder indirekt für Tod und Leid im<br>
direkten Kreis der eigenen Studierendenschaft mitverantwortlich zu werden,<br>
sieht die Studierendenschaft als fatales Signal - gerade in Anbetracht einer<br>
zunehmend militarisierten Gesellschaft. Universitäten müssen Orte des zivilen,<br>
kooperativen Miteinanders sein; Orte des Austauschs, die im Zweifel ein<br>
Gegengewicht zu autoritären Entwicklungen in Politik und Medien sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Studierendenschaft fordert daher eine erneute Änderung der<br>
Grundordnung, die eine Verpflichtung zu ausschließlich zivilen, nicht- militärischen und friedlichen Zwecken nicht nur als Ausdruck der eigenen<br>
Werte und des Selbstbilds der Universität enthält, sondern dies auch an<br>
konkrete Maßnahmen knüpft. Bei der Erarbeitung dieser Änderung müssen alle Universitätsangehörigen,<br>
nicht nur die Vertretungen der Statusgruppen, mit einbezogen werden, um<br>
demokratische Debatte und damit informierte Entscheidungen zu ermöglichen.</p></div></div><h2>Anhang</h2><iframe class="pdfViewer" src="/antragstool/web/std/motion/252/embeddedpdf?file=%2Fantragstool%2Fweb%2Fstd%2Fmotion%2F252%2Fviewpdf%3FsectionId%3D9"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 14:52:07 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A7: Stellungnahme zur Abschaffung der Zivilklausel</title>
                        <link>https://stupa.uni-paderborn.de/antragstool/web/std/motion/249/amendment/39</link>
                        <author>Miguel Stollberg (StuPa)</author>
                        <guid>https://stupa.uni-paderborn.de/antragstool/web/std/motion/249/amendment/39</guid>
                        <description><![CDATA[]]></description>
                        <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 12:19:35 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A5: Hochschulweite Regelung zur frühzeitigen Veröffentlichung von Klausurterminen</title>
                        <link>https://stupa.uni-paderborn.de/antragstool/web/std/hochschulweite-regelung-zur-fruhzeitigen-veroffentlichung-von-klausurt-48682?commentId=60#comm60</link>
                        <author>Jacob Bergelt</author>
                        <guid>https://stupa.uni-paderborn.de/antragstool/web/std/hochschulweite-regelung-zur-fruhzeitigen-veroffentlichung-von-klausurt-48682?commentId=60#comm60</guid>
                        <description><![CDATA[Um den Antrag etwas zu entschärfen, wäre vielleicht denkbar noch einzupflegen, dass zumindest der Klausurtag festetehen soll. Die genaue Uhrzeit kann ja später noch festgelegt werden.]]></description>
                        <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 08:43:05 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A5: Hochschulweite Regelung zur frühzeitigen Veröffentlichung von Klausurterminen</title>
                        <link>https://stupa.uni-paderborn.de/antragstool/web/std/hochschulweite-regelung-zur-fruhzeitigen-veroffentlichung-von-klausurt-48682</link>
                        <author>Jacob Bergelt (Studierende*r)</author>
                        <guid>https://stupa.uni-paderborn.de/antragstool/web/std/hochschulweite-regelung-zur-fruhzeitigen-veroffentlichung-von-klausurt-48682</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>„Das 54. StuPa beauftragt den AStA und das StuPa-Präsidium, sich gegenüber dem Präsidium der Universität Paderborn, den Fakultäten sowie den zuständigen Gremien für die Einführung einer hochschulweit einheitlichen und verbindlichen Regelung einzusetzen, nach der sämtliche Prüfungstermine spätestens bis zum Ende der fünften Vorlesungswoche eines Semesters veröffentlicht werden. Dabei sollen Regelungen und Best Practices anderer Hochschulen, an denen eine frühzeitige Veröffentlichung der Prüfungstermine bereits erfolgreich umgesetzt wird, geprüft und berücksichtigt werden.“</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die derzeitige Praxis unterscheidet sich zwischen Fakultäten und Lehrstühlen erheblich. Verbindliche Klausurtermine werden teilweise erst wenige Wochen vor Ende der Vorlesungszeit veröffentlicht. Dies erschwert die Vereinbarkeit von Studium, Beruf, Familie, Pflegeaufgaben und weiteren Verpflichtungen erheblich und führt zu vermeidbarer Planungsunsicherheit. Darüber hinaus werden auch Urlaubs- und Reiseplanungen unnötig erschwert oder unmöglich gemacht. Viele Studierende sind auf eine frühzeitige Planung angewiesen, um Urlaub bei Arbeitgebern zu beantragen, kostengünstige Reisen zu buchen oder familiäre Verpflichtungen mit dem Prüfungszeitraum zu koordinieren. Eine hochschulweit einheitliche Regelung schafft Transparenz, Verlässlichkeit und Gleichbehandlung für alle Studierenden. Die Bekanntgabe sämtlicher Klausurtermine spätestens bis zum Ende der fünften Vorlesungswoche (wäre variabel) bietet ausreichend Planungssicherheit und ermöglicht zugleich den Fakultäten eine angemessene organisatorische Flexibilität. Das StuPa soll sich daher mit Nachdruck für die Einführung einer verbindlichen Frist einsetzen und gemeinsam mit den zuständigen Stellen prüfen, wie eine solche Regelung unter Berücksichtigung bewährter Verfahren anderer Hochschulen an der Universität Paderborn umgesetzt werden kann.</p></div></div><h2>Anhang</h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 08:41:04 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä1 zu A5: Hochschulweite Regelung zur frühzeitigen Veröffentlichung von Klausurterminen</title>
                        <link>https://stupa.uni-paderborn.de/antragstool/web/std/motion/244/amendment/38?commentId=3#comm3</link>
                        <author>Jacob Bergelt</author>
                        <guid>https://stupa.uni-paderborn.de/antragstool/web/std/motion/244/amendment/38?commentId=3#comm3</guid>
                        <description><![CDATA[Ich finde die Änderung sehr passend. Und nehme sie gerne an :) ]]></description>
                        <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 08:39:15 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A5: Hochschulweite Regelung zur frühzeitigen Veröffentlichung von Klausurterminen</title>
                        <link>https://stupa.uni-paderborn.de/antragstool/web/std/motion/244/amendment/38</link>
                        <author>Mo Falke (AStA)</author>
                        <guid>https://stupa.uni-paderborn.de/antragstool/web/std/motion/244/amendment/38</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_4_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 9:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Das Studierendenparlament</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">„Das 54. StuPa beauftragt den AStA und das StuPa-Präsidium, sich gegenüber dem Präsidium</ins> der Universität Paderborn<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> spricht sich</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, den Fakultäten sowie den zuständigen Gremien</ins> für die Einführung einer hochschulweit einheitlichen und verbindlichen Regelung <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">aus</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">einzusetzen</ins>, nach der sämtliche <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Klausurtermine</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Prüfungstermine</ins> spätestens bis zum Ende der fünften Vorlesungswoche eines Semesters veröffentlicht werden<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">. Das StuPa setzt sich gegenüber dem Rektorat, den Fakultäten und den zuständigen Gremien für die Umsetzung einer entsprechenden Regelung ein</del>. Dabei sollen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">auch die </del>Regelungen und Best Practices anderer Hochschulen<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> berücksichtigt werden</del>, an denen eine frühzeitige Veröffentlichung der Prüfungstermine bereits erfolgreich umgesetzt wird<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, geprüft und berücksichtigt werden</ins>.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">“</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Insbesondere für Studierende in Zwei-Fach-Studiengängen ist die aktuelle Praxis belastend: Da die Fakultäten ihre Prüfungstermine zu unterschiedlichen Zeitpunkten und in unterschiedlichen Prüfungsphasen veröffentlichen, ist eine verlässliche Gesamtübersicht über die Prüfungsbelastung beider Fächer oft erst spät im Semester möglich – Terminüberschneidungen werden so häufig zu spät erkannt.</p>
<p>Verschärft wird dies durch die Prüfungsanmeldefristen in PAUL, die bereits ab der dritten Vorlesungswoche laufen: Studierende müssen sich vielfach anmelden, ohne die tatsächlichen Termine zu kennen. Eine hochschulweit einheitliche Veröffentlichungsfrist würde sicherstellen, dass beide Fächer gleichermaßen planbar sind.</p>
<p>Die Frist bis zum <strong>Ende der fünften Vorlesungswoche</strong> liegt noch innerhalb der laufenden Anmeldephase, sodass Studierende informiert entscheiden können, lässt den Fakultäten aber ausreichend organisatorischen Vorlauf. Andere Hochschulen zeigen zudem, dass eine frühzeitige Veröffentlichung machbar ist.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 06:42:32 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>DA1: Beauftragung des Satzungsausschusses zur Erarbeitung eines Arbeitspakets für die Überarbeitung von Satzung und Ordnungen, insbesondere zu Sperrungen und Finanzen</title>
                        <link>https://stupa.uni-paderborn.de/antragstool/web/std/beauftragung-des-satzungsausschusses-zur-erarbeitung-eines-arbeitspake-40955</link>
                        <author>Mo Falke (AStA)</author>
                        <guid>https://stupa.uni-paderborn.de/antragstool/web/std/beauftragung-des-satzungsausschusses-zur-erarbeitung-eines-arbeitspake-40955</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das 54. Studierendenparlament beschließt:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Der Satzungsausschuss wird beauftragt, die Satzung der Studierendenschaft, die Finanz- und Haushaltsordnung, die Fachschaftsrahmenordnung, die Wahlordnung sowie die Geschäftsordnung des Studierendenparlaments zu sichten und ein umfassendes Arbeitspaket für deren Überarbeitung zu erarbeiten.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Der Satzungsausschuss konzentriert sich dabei insbesondere auf:
<ul><li>die Regelungen zu Sperrungen, Voraussetzungen, Zuständigkeit, Verfahren und Aufhebung einer Sperrung, sowie</li><li>die Finanzführung der Studierendenschaft und ihrer Fachschaften, Fachschaftsräte, Initiativen und Projektbereiche, insbesondere Kassenführung, interne Kontrollmechanismen und laufende Rechenschaftspflichten.</li></ul></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>Darüber hinausgehende Unstimmigkeiten, Regelungslücken und Widersprüche zwischen den in Ziffer 1 genannten Ordnungen sind ebenfalls zu identifizieren und in das Arbeitspaket aufzunehmen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li>Das Arbeitspaket soll insbesondere enthalten:
<ul><li>eine Bestandsaufnahme der identifizierten Regelungslücken und Unstimmigkeiten je betroffener Ordnung,</li><li>konkret ausformulierte Änderungsvorschläge (Normtexte) mit Angabe der jeweils betroffenen Paragraphen,</li><li>eine Übersicht der für die jeweilige Änderung erforderlichen Mehrheiten und Verfahren, insbesondere soweit unterschiedliche Quoren zwischen Satzung, Finanz- und Haushaltsordnung sowie Fachschaftsrahmenordnung zu beachten sind,</li><li>eine Priorisierung der einzelnen Vorschläge sowie Hinweise auf noch offene, vertieft zu prüfende Rechtsfragen.</li></ul></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="5"><li>Der Satzungsausschuss kann zur Erarbeitung des Arbeitspakets weitere Gremien und Personen konsultieren und hinzuziehen, insbesondere den Haushaltsausschuss, den AStA sowie die Fachschaftsrätekonferenz.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="6"><li>Das Arbeitspaket ist so rechtzeitig vor Ende der Wahlperiode des 54. Studierendenparlaments fertigzustellen, dass es dem Satzungsausschuss des ab Oktober amtierenden 55. Studierendenparlaments zur unmittelbaren Weiterarbeit und Vorbereitung konkreter Beschlussvorlagen übergeben werden kann. Ziel ist ausdrücklich nicht die abschließende Beschlussfassung über die Änderungen durch das 54. Studierendenparlament, sondern die inhaltliche und verfahrensmäßige Vorarbeit für den neuen Satzungsausschuss.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="7"><li>Das Präsidium wird gebeten, das Arbeitspaket dem Satzungsausschuss des 55. Studierendenparlaments unmittelbar nach dessen Konstituierung zuzuleiten und in der ersten Sitzung des 55. Studierendenparlaments einen entsprechenden Tagesordnungspunkt vorzusehen.</li></ol></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bei der Befassung mit den geltenden Ordnungen der Studierendenschaft hat sich gezeigt, dass<br>
insbesondere der Bereich der Sperrungen unvollständig geregelt ist: Der Sperrungsbegriff in<br>
§ 2 Abs. 2 FHO erfasst nur finanzielle Wirkungen, nicht aber in der Praxis relevante Fragen wie<br>
Dienstleistungssperren oder Handlungsbeschränkungen. Zudem existiert bislang nur ein<br>
einziger kodifizierter Sperrungsgrund (§ 34 Abs. 3 FHO, fehlender Rechenschaftsbericht),<br>
während für andere gravierende Pflichtverstöße kein Verfahren vorgesehen ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auch im Bereich der Finanzführung bestehen Lücken, etwa bei der zeitlichen Vorgabe für<br>
Kassenanordnungen, der internen Kassenprüfung auf Fachschaftsebene oder der Dokumentation<br>
interner Prozesse. Für einzelne Mitglieder von Fachschaftsräten fehlt zudem jeder<br>
Abwahlmechanismus.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Da diese Fragen mehrere Ordnungen (Satzung, FHO, FSRO, GO) gleichzeitig betreffen und<br>
teils unterschiedliche Beschlussquoren gelten (u. a. 2/3-Mehrheit für Änderungen der<br>
Fachschaftsrahmenordnung nach § 14 FSRO gegenüber einfacher Mehrheit der Mitglieder bei<br>
Satzung und FHO), ist eine koordinierte, ausschussgestützte Bearbeitung sachgerechter als<br>
Einzelanträge aus der Mitte des Parlaments.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Da Ausschüsse gemäß § 24 Abs. 1 der Geschäftsordnung zu Beginn jeder Wahlperiode neu<br>
besetzt werden, kann das 54. Studierendenparlament den Satzungsausschuss des<br>
55. Studierendenparlaments nicht bindend beauftragen. Dieser Antrag zielt daher bewusst<br>
nicht auf eine abschließende Beschlussfassung noch in dieser Wahlperiode, sondern auf die<br>
Erarbeitung eines vollständigen, unmittelbar weiterverwendbaren Arbeitspakets, das dem neuen<br>
Satzungsausschuss ab Oktober einen zügigen Einstieg in die konkrete Beschlussfassung<br>
ermöglicht.</p></div></div><h2>Anhang</h2>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 16:50:50 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: AN1: AN </title>
                        <link>https://stupa.uni-paderborn.de/antragstool/web/std/motion/242?commentId=59#comm59</link>
                        <author>Tim Storm</author>
                        <guid>https://stupa.uni-paderborn.de/antragstool/web/std/motion/242?commentId=59#comm59</guid>
                        <description><![CDATA[+1 für Sauna]]></description>
                        <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 13:45:43 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A7: Stellungnahme zur Abschaffung der Zivilklausel</title>
                        <link>https://stupa.uni-paderborn.de/antragstool/web/std/motion/249</link>
                        <author>Emma Tigges (StuPa)</author>
                        <guid>https://stupa.uni-paderborn.de/antragstool/web/std/motion/249</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das 54. Studierendenparlament möge folgende Stellungnahme beschließen:</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das 54. Studierendenparlament veröffentlicht folgende Stellungnahme:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Am 08.07.2026 hat der Senat der Universität Paderborn eine Änderung der<br>
Grundordnung beschlossen. Dabei wurde jener Teil der Präambel geändert, der gemeinhin als Zivilklausel<br>
bezeichnet wird. Aufgrund der klaren Schwächung der betreffenden Passage<br>
muss dies als eine faktische Abschaffung der Zivilklausel verstanden werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Studierendenschaft kritisiert, dass der Prozess, der zu dieser Entscheidung<br>
geführt hat, ausgesprochen intransparent war. Offenbar wurde vonseiten des<br>
den Antrag stellenden Präsidiums keine Partizipation der inneruniversitären<br>
Öffentlichkeit gewünscht. Sofern die Universität weiterhin den Anspruch<br>
vertreten will, für Nachhaltigkeit, offenen Austausch und Vorantreiben<br>
gesellschaftlichen Diskurses einzutreten, ist diese Intransparenz prekär.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Studierendenschaft stellt fest, dass auch innerhalb der beiden<br>
betreffenden Senatssitzungen keine tatsächliche Debatte stattfand. Der zuletzt<br>
eingebrachte, nun beschlossene Wortlaut wurde als ein Entwurf dargestellt,<br>
auf den sich der gesamte Mittelbau der Universität verständigt habe. Dies war<br>
jedoch nicht der Fall; tatsächlich wurde er unabgestimmt aus einem Online<br>
Pad kopiert, worin wir den Ausdruck eines äußerst problematischen<br>
Demokratieverständnisses sehen müssen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Desweiteren kritisiert die Studierendenschaft, dass die Änderung primär mit<br>
einer angeblichen Verfassungswidrigkeit von Zivilklauseln begründet wurde. Diese Begründung stützte sich auf die Einschätzung eines universitätseigenen<br>
Arbeitsjuristen. Eine verfassungsrechtliche Expertise wurde nicht eingeholt.<br>
Das 54. Studierendenparlament schließt sich in diesem Punkt der<br>
Stellungnahme des 48. Studierendenparlaments zur Änderung des<br>
Hochschulgesetzes von 2019 an, dass Zivilklauseln der Wissenschaftsfreiheit<br>
nicht widersprechen. [siehe Anhang]</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im Gegenteil: Sie ermöglichen echte Wissenschaftsfreiheit und sind<br>
Realisierung der klaren politischen Richtung des Grundgesetzes.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Vermutung liegt nahe, dass obige Begründung vorgeschoben war und nicht<br>
der eigentlichen Motivation entspricht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dass eine Universität mit derart vielen internationalen Studierenden wie die<br>
Universität Paderborn durch die Öffnung für einschlägig militärische<br>
Forschung in Kauf nimmt, dadurch direkt oder indirekt für Tod und Leid im<br>
direkten Kreis der eigenen Studierendenschaft mitverantwortlich zu werden,<br>
sieht die Studierendenschaft als fatales Signal - gerade in Anbetracht einer<br>
zunehmend militarisierten Gesellschaft. Universitäten müssen Orte des zivilen,<br>
kooperativen Miteinanders sein; Orte des Austauschs, die im Zweifel ein<br>
Gegengewicht zu autoritären Entwicklungen in Politik und Medien sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Studierendenschaft fordert daher eine erneute Änderung der<br>
Grundordnung, die eine Verpflichtung zu ausschließlich zivilen, nicht- militärischen und friedlichen Zwecken nicht nur als Ausdruck der eigenen<br>
Werte und des Selbstbilds der Universität enthält, sondern dies auch an<br>
konkrete Maßnahmen knüpft. Bei der Erarbeitung dieser Änderung müssen alle Universitätsangehörigen,<br>
nicht nur die Vertretungen der Statusgruppen, mit einbezogen werden, um<br>
demokratische Debatte und damit informierte Entscheidungen zu ermöglichen.</p></div></div><h2>Anhang</h2><iframe class="pdfViewer" src="/antragstool/web/std/motion/249/embeddedpdf?file=%2Fantragstool%2Fweb%2Fstd%2Fmotion%2F249%2Fviewpdf%3FsectionId%3D9"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 17:05:05 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A6: Wahl SHK-Vertretung ab dem 01.10.2026</title>
                        <link>https://stupa.uni-paderborn.de/antragstool/web/std/wahl-shk-vertretung-ab-dem-01-10-2026-59133</link>
                        <author>HoPo (AStA)</author>
                        <guid>https://stupa.uni-paderborn.de/antragstool/web/std/wahl-shk-vertretung-ab-dem-01-10-2026-59133</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das StuPa wählt die folgenden drei Personen in die SHK-Vertretung ab dem 01.10.2026:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Vorsitz — Dean Bolinger</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>1. Stellvertretung — Irina Hegel</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>2. Stellvertretung — Sabrina Jordt</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Sabrina ist vor Ort und stellt sich persönlich vor, Dean und Irina haben einen Vorstellungstext vorbereitet.</p></div></div><h2>Anhang</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 15:02:25 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>AN2: AN </title>
                        <link>https://stupa.uni-paderborn.de/antragstool/web/std/motion/247</link>
                        <author>Emma Tigges (Parlamentarierer*in)</author>
                        <guid>https://stupa.uni-paderborn.de/antragstool/web/std/motion/247</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Anregungstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Ordnungsgemäßer Umgang mit Protokollen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>aus der Geschäftsordnung:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><blockquote><p>§29. Ausfertigung und Veröffentlichung<br>
(1) Für die Ausfertigung und Richtigkeit des Protokolls und der Anwesenheitsliste ist das Präsidium<br>
verantwortlich.<br>
(2) Das Protokoll ist spätestens 14 Tage nach der Sitzung auf der Website des<br>
Studierendenparlaments zu veröffentlichen. Eine verspätete Veröffentlichung ist umgehend nach<br>
Überschreiten der Frist zu begründen.<br>
(3) Das Protokoll soll in der folgenden Sitzung vom Studierendenparlament genehmigt werden.</p></blockquote></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bitte um Einhaltung der Geschäftsordnung, um unsere parlamentarische Arbeit zu erleichtern.</p></div></div><h2>Anhang</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 19:10:30 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2: Entfristung Mitarbeiter*innen AStA</title>
                        <link>https://stupa.uni-paderborn.de/antragstool/web/std/entfristung-mitarbeiter-innen-asta-23821</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://stupa.uni-paderborn.de/antragstool/web/std/entfristung-mitarbeiter-innen-asta-23821</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das 54. Studierendenparlament beschließt die Entfristung der Arbeitsverhältnisse von zwei Mitarbeiter*innen im Copyservice, sowie jeweils einer Mitarbeiter*in im Sozialbüro und in der Fahrradwerkstatt</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In Kürze erreichen die Arbeitsverträge von vier unserer Mitarbeiter*innen die gesetzliche Höchstgrenze für sachgrundlose Befristungen von zwei Jahren. Da unsere internen Richtlinien eine Befristung von maximal zweimal einem Jahr vorsehen, stehen wir nun vor der Entscheidung, die Verträge mit Zustimmung des Studierendenparlaments zu entfristen oder die Stellen neu auszuschreiben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Da alle vier Betroffenen hervorragende Arbeit leisten und maßgeblich zum Erfolg ihrer jeweiligen Bereiche beitragen, möchten wir sie gerne weiterbeschäftigen. Details zu den einzelnen Personalien und der Finanzierung erörtern wir gerne im Rahmen der Sitzung.</p></div></div><h2>Anhang</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 10:20:31 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A5: Hochschulweite Regelung zur frühzeitigen Veröffentlichung von Klausurterminen</title>
                        <link>https://stupa.uni-paderborn.de/antragstool/web/std/motion/244</link>
                        <author>Jacob Bergelt (Studierende*r)</author>
                        <guid>https://stupa.uni-paderborn.de/antragstool/web/std/motion/244</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Studierendenparlament der Universität Paderborn spricht sich für die Einführung einer hochschulweit einheitlichen und verbindlichen Regelung aus, nach der sämtliche Klausurtermine spätestens bis zum Ende der fünften Vorlesungswoche eines Semesters veröffentlicht werden. Das StuPa setzt sich gegenüber dem Rektorat, den Fakultäten und den zuständigen Gremien für die Umsetzung einer entsprechenden Regelung ein. Dabei sollen auch die Regelungen und Best Practices anderer Hochschulen berücksichtigt werden, an denen eine frühzeitige Veröffentlichung der Prüfungstermine bereits erfolgreich umgesetzt wird.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die derzeitige Praxis unterscheidet sich zwischen Fakultäten und Lehrstühlen erheblich. Verbindliche Klausurtermine werden teilweise erst wenige Wochen vor Ende der Vorlesungszeit veröffentlicht. Dies erschwert die Vereinbarkeit von Studium, Beruf, Familie, Pflegeaufgaben und weiteren Verpflichtungen erheblich und führt zu vermeidbarer Planungsunsicherheit. Darüber hinaus werden auch Urlaubs- und Reiseplanungen unnötig erschwert oder unmöglich gemacht. Viele Studierende sind auf eine frühzeitige Planung angewiesen, um Urlaub bei Arbeitgebern zu beantragen, kostengünstige Reisen zu buchen oder familiäre Verpflichtungen mit dem Prüfungszeitraum zu koordinieren. Eine hochschulweit einheitliche Regelung schafft Transparenz, Verlässlichkeit und Gleichbehandlung für alle Studierenden. Die Bekanntgabe sämtlicher Klausurtermine spätestens bis zum Ende der fünften Vorlesungswoche (wäre variabel) bietet ausreichend Planungssicherheit und ermöglicht zugleich den Fakultäten eine angemessene organisatorische Flexibilität. Das StuPa soll sich daher mit Nachdruck für die Einführung einer verbindlichen Frist einsetzen und gemeinsam mit den zuständigen Stellen prüfen, wie eine solche Regelung unter Berücksichtigung bewährter Verfahren anderer Hochschulen an der Universität Paderborn umgesetzt werden kann.</p></div></div><h2>Anhang</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 09:23:27 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A4: Wahl der Delegation für das Student Forum der COLOURS Allianz</title>
                        <link>https://stupa.uni-paderborn.de/antragstool/web/std/wahl-der-delegation-fur-das-student-forum-der-colours-allianz-17157</link>
                        <author>Markus Wienkemeier (Parlamentarierer*in)</author>
                        <guid>https://stupa.uni-paderborn.de/antragstool/web/std/wahl-der-delegation-fur-das-student-forum-der-colours-allianz-17157</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das 54. Studierendenparlament wählt folgende Personen als Delegation der Universität Paderborn in das Student Forum der COLOURS Allianz:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Manasvi Vartak</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Sabrina Jordt</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bera Bahira Kibar</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Yashraj Patil</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Rishabh Sood</li></ul></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Mitglieder des COLOURS Student Forum werden für die Amtszeit von einem Jahr vom Studierendenparlament gewählt. Die vorgeschlagenen Personen stellen den Vorstand der Initiative der COLOURS Community of UPB und sind somit bereits bei COLOURS aktiv.</p></div></div><h2>Anhang</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 07:18:33 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A2: Entfristung Mitarbeiter*innen AStA</title>
                        <link>https://stupa.uni-paderborn.de/antragstool/web/std/motion/240/amendment/37</link>
                        <author>Mo Falke (AStA)</author>
                        <guid>https://stupa.uni-paderborn.de/antragstool/web/std/motion/240/amendment/37</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_4_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 3:</h4><div><p>Das 54. Studierendenparlament beschließt die Entfristung der Arbeitsverhältnisse von <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zwei Mitarbeiter*innen im Copyservice,sowie </ins>jeweils einer Mitarbeiter*in <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">im Copyservice, </del>im Sozialbüro <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sowie</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und</ins> in der Fahrradwerkstatt</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 16:58:34 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>AN1: AN </title>
                        <link>https://stupa.uni-paderborn.de/antragstool/web/std/motion/242</link>
                        <author>Mo Falke (AStA)</author>
                        <guid>https://stupa.uni-paderborn.de/antragstool/web/std/motion/242</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Anregungstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Vorstellung und Austausch zur eventuellen Einführung eines &quot;Sport-Tickets&quot;.</strong><br>
Wie in früheren Sitzungen bereits kurz berichtet, sowie in Anknüpfung an den vom StuPa geäußerten Wunsch nach einem Schwimm-Ticket (auch als Sauna-Ticket diskutiert), evaluiert der AStA aktuell die Umsetzbarkeit eines umfangreichen Sport-Tickets in Anlehnung an das Kulturticket. Wir würden in der Sitzung gerne den aktuellen Stand vorstellen und in den Austausch kommen. Gerne können wir auch über einzelne Einrichtungen/Vereine sprechen die in das Ticket mit aufgneommen werden sollten.</p></div></div><h2>Anhang</h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 13:33:31 +0000</pubDate>
                    </item></channel></rss>