<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><atom:link href="https://stupa.uni-paderborn.de/antragstool/web/std/feedamendments" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <title>54. Studierendenparlament der Universität Paderborn: Änderungsanträge</title>
            <link>https://stupa.uni-paderborn.de/antragstool/web/std/feedamendments</link>
            <description></description>
            <image>
                <url>https://stupa.uni-paderborn.de/antragstool/web/std/page/files/logo_stupa_plain.png</url>
                <title>54. Studierendenparlament der Universität Paderborn: Änderungsanträge</title>
                <link>https://stupa.uni-paderborn.de/antragstool/web/std/feedamendments</link>
            </image><item>
                        <title>Ä1 zu A7: Stellungnahme zur Abschaffung der Zivilklausel</title>
                        <link>https://stupa.uni-paderborn.de/antragstool/web/std/motion/253/amendment/41</link>
                        <author>Leonie Hesse (Parlamentarierer*in)</author>
                        <guid>https://stupa.uni-paderborn.de/antragstool/web/std/motion/253/amendment/41</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_4_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 18 bis 21:</h4><div><p>auf den sich der gesamte Mittelbau der Universität verständigt habe. Dies war<br>jedoch nicht der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Fall; tatsächlich wurde er unabgestimmt aus einem Online<br>Pad kopiert, worin wir den Ausdruck eines äußerst problematischen<br>Demokratieverständnisses sehen müssen.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Fall.Tatsächlich stammt der Wortlaut aus einer Sammlung von Formulierungsvorschlägen, die von den Mittelbauvertretungen aus dem Fakultätsrat der Fakultät KW entwickelt wurden und dann erst kurz vor der Abstimmung als Vorschlag in den Senat eingebracht wurden. Auch solche kurzfristigen Änderungen bzw. Vorschläge sind sinnbildlich für die Intransparenz des ganzen Prozesses. Hierin müssen wir den Ausdruck eines äußerst problematischen Demokratieverständnisses sehen.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 15:16:00 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A7: Stellungnahme zur Abschaffung der Zivilklausel</title>
                        <link>https://stupa.uni-paderborn.de/antragstool/web/std/motion/252/amendment/40</link>
                        <author>Emma Tigge (Parlamentarierer*in)</author>
                        <guid>https://stupa.uni-paderborn.de/antragstool/web/std/motion/252/amendment/40</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_4_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 1:</h4><div><p>Das 54. Studierendenparlament <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">möge</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">veröffentlicht</ins> folgende Stellungnahme <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">beschließen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und auch in englischer Sprache</ins>:</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Am 08.07.2026 hat der Senat der Universität Paderborn eine Änderung der<br>Grundordnung beschlossen. Dabei wurde jener Teil der Präambel geändert, der gemeinhin als Zivilklausel<br>bezeichnet wird. Aufgrund der klaren Schwächung der betreffenden Passage<br>muss dies als eine faktische Abschaffung der Zivilklausel verstanden werden.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Das Studierendenparlament kritisiert, dass der Prozess, der zu dieser Entscheidung<br>geführt hat, ausgesprochen intransparent war. Offenbar wurde vonseiten des<br>den Antrag stellenden Präsidiums keine Partizipation der inneruniversitären<br>Öffentlichkeit gewünscht. Sofern die Universität weiterhin den Anspruch<br>vertreten will, für Nachhaltigkeit, offenen Austausch und Vorantreiben<br>gesellschaftlichen Diskurses einzutreten, ist diese Intransparenz prekär.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Das Studierendenparlament stellt fest, dass auch innerhalb der beiden<br>betreffenden Senatssitzungen keine tatsächliche Debatte stattfand. Der zuletzt<br>eingebrachte, nun beschlossene Wortlaut wurde als ein Entwurf dargestellt,<br>auf den sich der gesamte Mittelbau der Universität verständigt habe. Dies war<br>jedoch nicht der Fall; tatsächlich wurde er unabgestimmt aus einem Online<br>Pad kopiert, worin wir den Ausdruck eines äußerst problematischen<br>Demokratieverständnisses sehen müssen.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Desweiteren kritisiert das Studierendenparlament, dass die Änderung primär mit<br>einer angeblichen Verfassungswidrigkeit von Zivilklauseln begründet wurde. Diese Begründung stützte sich auf die Einschätzung eines universitätseigenen<br>Arbeitsjuristen. Eine verfassungsrechtliche Expertise wurde nicht eingeholt.<br>Das 54. Studierendenparlament schließt sich in diesem Punkt der<br>Stellungnahme des 48. Studierendenparlaments zur Änderung des<br>Hochschulgesetzes von 2019 an, dass Zivilklauseln der Wissenschaftsfreiheit<br>nicht widersprechen. [siehe Anhang]</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Im Gegenteil: Sie ermöglichen echte Wissenschaftsfreiheit und sind<br>Realisierung der klaren politischen Richtung des Grundgesetzes.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die Vermutung liegt nahe, dass obige Begründung vorgeschoben war und nicht<br>der eigentlichen Motivation entspricht.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Dass eine Universität mit derart vielen internationalen Studierenden wie die<br>Universität Paderborn durch die Öffnung für einschlägig militärische<br>Forschung in Kauf nimmt, dadurch direkt oder indirekt für Tod und Leid im<br>direkten Kreis der eigenen Studierendenschaft mitverantwortlich zu werden,<br>sieht das Studierendenparlament als fatales Signal - gerade in Anbetracht einer<br>zunehmend militarisierten Gesellschaft. Universitäten müssen Orte des zivilen,<br>kooperativen Miteinanders sein; Orte des Austauschs, die im Zweifel ein<br>Gegengewicht zu autoritären Entwicklungen in Politik und Medien sind.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 14:59:48 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A7: Stellungnahme zur Abschaffung der Zivilklausel</title>
                        <link>https://stupa.uni-paderborn.de/antragstool/web/std/motion/249/amendment/39</link>
                        <author>Miguel Stollberg (StuPa)</author>
                        <guid>https://stupa.uni-paderborn.de/antragstool/web/std/motion/249/amendment/39</guid>
                        <description><![CDATA[]]></description>
                        <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 12:19:35 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A5: Hochschulweite Regelung zur frühzeitigen Veröffentlichung von Klausurterminen</title>
                        <link>https://stupa.uni-paderborn.de/antragstool/web/std/motion/244/amendment/38</link>
                        <author>Mo Falke (AStA)</author>
                        <guid>https://stupa.uni-paderborn.de/antragstool/web/std/motion/244/amendment/38</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_4_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 9:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Das Studierendenparlament</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">„Das 54. StuPa beauftragt den AStA und das StuPa-Präsidium, sich gegenüber dem Präsidium</ins> der Universität Paderborn<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> spricht sich</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, den Fakultäten sowie den zuständigen Gremien</ins> für die Einführung einer hochschulweit einheitlichen und verbindlichen Regelung <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">aus</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">einzusetzen</ins>, nach der sämtliche <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Klausurtermine</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Prüfungstermine</ins> spätestens bis zum Ende der fünften Vorlesungswoche eines Semesters veröffentlicht werden<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">. Das StuPa setzt sich gegenüber dem Rektorat, den Fakultäten und den zuständigen Gremien für die Umsetzung einer entsprechenden Regelung ein</del>. Dabei sollen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">auch die </del>Regelungen und Best Practices anderer Hochschulen<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> berücksichtigt werden</del>, an denen eine frühzeitige Veröffentlichung der Prüfungstermine bereits erfolgreich umgesetzt wird<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, geprüft und berücksichtigt werden</ins>.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">“</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Insbesondere für Studierende in Zwei-Fach-Studiengängen ist die aktuelle Praxis belastend: Da die Fakultäten ihre Prüfungstermine zu unterschiedlichen Zeitpunkten und in unterschiedlichen Prüfungsphasen veröffentlichen, ist eine verlässliche Gesamtübersicht über die Prüfungsbelastung beider Fächer oft erst spät im Semester möglich – Terminüberschneidungen werden so häufig zu spät erkannt.</p>
<p>Verschärft wird dies durch die Prüfungsanmeldefristen in PAUL, die bereits ab der dritten Vorlesungswoche laufen: Studierende müssen sich vielfach anmelden, ohne die tatsächlichen Termine zu kennen. Eine hochschulweit einheitliche Veröffentlichungsfrist würde sicherstellen, dass beide Fächer gleichermaßen planbar sind.</p>
<p>Die Frist bis zum <strong>Ende der fünften Vorlesungswoche</strong> liegt noch innerhalb der laufenden Anmeldephase, sodass Studierende informiert entscheiden können, lässt den Fakultäten aber ausreichend organisatorischen Vorlauf. Andere Hochschulen zeigen zudem, dass eine frühzeitige Veröffentlichung machbar ist.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 06:42:32 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A2: Entfristung Mitarbeiter*innen AStA</title>
                        <link>https://stupa.uni-paderborn.de/antragstool/web/std/motion/240/amendment/37</link>
                        <author>Mo Falke (AStA)</author>
                        <guid>https://stupa.uni-paderborn.de/antragstool/web/std/motion/240/amendment/37</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_4_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 3:</h4><div><p>Das 54. Studierendenparlament beschließt die Entfristung der Arbeitsverhältnisse von <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zwei Mitarbeiter*innen im Copyservice,sowie </ins>jeweils einer Mitarbeiter*in <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">im Copyservice, </del>im Sozialbüro <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sowie</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und</ins> in der Fahrradwerkstatt</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 16:58:34 +0000</pubDate>
                    </item></channel></rss>