Antragsstellung

Jede(r) immatrikulierte Studierende ist antragsberechtigt für das Studierendenparlament, kann also Anträge stellen, die dann auf einer Sitzung behandelt werden (siehe § 4 Abs. 8 der Satzung).

Dazu schickt ihr am besten eine digitale Version des Antrages (möglichst als PDF, andere gängige Formate sind aber auch möglich) an das Präsidium.

Wenn das Antragsthema auf der nächsten Sitzung behandelt werden soll, muss der Antrag 48 Stunden vor der Sitzung bei einem Mitglied des Präsidiums eingegangen sein. Anträge zu Themen, die bereits auf der Tagesordnung stehen, können noch auf der Sitzung gestellt werden.Es empfiehlt sich aber eine deutlich längere Vorlaufzeit, damit die Mitglieder des Parlaments sich bereits im Vorfeld über den Antrag informieren können.

Der Antragsteller muss entweder persönlich auf der Sitzung anwesend sein oder den Antrag zuvor unterschrieben beim Präsidium eingereicht haben. Gegebenenfalls wird die Immatrikulation des Antragsstellers geprüft.

Anträge sind grundsätzlich öffentlich, da die Sitzungen des Parlaments ebenfalls grundsätzlich öffentlich sind. Insbesondere werden die Anträge digital auf dieser Webseite veröffentlicht.

Üblicher Antragsaufbau

Ein Antrag sollte üblicherweise folgende Punkte beinhalten:

  1. Name des Antragsstellers und Kontaktmöglichkeit.
  2. Ein Anschreiben, in dem darum gebeten wird diesen Antrag im Parlament zu behandeln. Es sollte auch kurz angegeben werden, wie mit dem Antragssteller Kontakt aufgenommen werden kann, damit er auch zur Beratung des Antrages anwesend ist.
  3. Der Antragstext. Dieser sollte klar vom anderen Text abgesetzt sein, damit klar ist was genau beschlossen werden soll. Der Antragstext sollte auf keinen Fall mehrdeutig. Ebenso sollte er sprachlich fehlerfrei sein um Fehlinterpretationen zu vermeiden.
  4. Ein Begründungstext, der erläutert warum dieser Beschluss gefasst werden soll. Diese Begründung ist nicht Teil des zu beschließenden Antrages, sondern erläutert die Notwendigkeit.